Über uns
Zusammen mit dem Großvater bastelte er schon als Kind
für sein Leben gern an Autos herum. Später teilten sie auch
die Werkstatt, die Herbert Nicolai Mitte der 60-er Jahre von
Auto-Rudolph übernehmen konnte.
Stefen Nicolai, am 1. März 1951 in Niederdorf geboren, absolvierte
die Grundschule in Niederdorf und die Mittelschule
in Niederwürschnitz, trat 1967 folgerichtig seine Lehre als
Kfz-Schlosser in Chemnitz an und schloß seinen Meisterlehrgang
1975 erfolgreich als Kfz Handwerksmeister ab.
Er schloß einen Vertrag mit Saporoshez ab und war in den
Räumen seines Großvaters und parallel zu ihm gemeinsam
mit Ehefrau 1ngrid und zwei Lehrlingen tätig. 1982 wurde mit
Skoda ein zusätzlicher Vertrag abgeschlossen. Nun waren
Platzprobleme angesagt. Von 1984 bis 1986 bauten die
Die damals sehr moderne Werkstatt konnte 1986 eingeweiht werden.
Der Saporoshez Vertrag erledigte sich später von selbst, so dass 1988
ein Wartburg-Vertrag hinzukam. Fast jährlich wurden
Lehrlinge ausgebildet.
Danach überschlugen sich die Ereignisse. Im März 1990 wurde
ein Vertrag mit Opel abgeschlossen. Die Opel-Forderung
nach einem neuen Autohaus wurde 1993 in Angriff genommen
und im Herbst 1994 mit der Einweihung des jetzigen
Domizils gekrönt.
Geht nicht - gibt' s nicht !
... ist die Devise des sehr sensiblen Chefs.
Sowohl Sohn Sven (1973) als auch Tochter Diana (1979) halten die
Fahnen des Autohauses hoch. Beide sind hier angestellt und
geben der Hoffnung Nahrung, einmal ihre Eltern entlasten zu
können, denn Ehefrau Ingrid ist auch nach wie vor im Büro
tätig.
Stefen Nicolai selbst fühlt sich in der Arbeitsmontur wohler
als im Chefsessel Sein Hobby ist die Schweißtechnik, die
der kundenorientierte Schweißtechnologe für' s Leben gern
auch anwendet. Der Gemeinderat beansprucht ein Teil der sowieso
knapp bemessenen Freizeit.



